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Die Haut ein 400 m² großes Atmungsorgan

Die Haut, das Atmungsorgan unseres Körpers verträgt keine Hektik und hastiges Essen, mehr noch eine ungesunde Ernährung und Bewegungsarmut machen den Darm träge. Das hat auch sehr große Auswirkungen auf unsere Haut, welche den Zustand der Darmschleimhaut außen widerspiegelt. Unser Darm muss richtig funktionieren denn nur so können Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente wie Zink richtig aufgenommen werden.

Wie oft soll man nun Duschen?

Das lässt sich pauschal leider nicht so einfach beantworten. Das hängt von vielen Faktoren ab: Der Hautbeschaffenheit, den klimatischen Verhältnissen, was man/frau täglich macht. Wer im Sommer zwei Stunden Sport treibt, sollte nicht auf das anschließende Duschen verzichten. Radikal auf Wasser und Seife zu verzichten und dann das tägliche Routine-Duschen zu hinterfragen ist wie alles radikale eher anzuzweifeln. Unsere Ärzte bestätigen, dass es durchaus ausreichen kann, nur alle zwei bis drei Tage zu duschen - gerade an Tagen, an denen man kaum geschwitzt hat oder mit Schmutz in Berührung gekommen ist. Gerade Menschen mit Hautkrankheiten- und/oder Irrititationen kann der Verzicht von Duschgel Vorteile bringen. Denn die im Schampoo oft enthaltenden Tenside entziehen der Haut ihr Fett.

Tägliches Hände waschen ruhig auch öfter und mit Seife, hilft Infektionen zu vermeiden. So auch die Genitalzone, die muss mindestens einmal am Tag gereingt werden. Man braucht dazu allerdings nicht gleich unter die Dusche springen, der altbewährte Waschlappen tut es auch.

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Schadstoffe

Wenn Schadstoffe unseren Organismus überschwemmen und allergische Reaktionen hervorrufen reagiert die Haut mit Pickeln, Akne oder gar mit einem atopischen Ekzem, die Lunge ist oft überfordert und zeigt dies mit chronischer Bronchitis, Heuschnupfen und Asthma.

Ein gesunder Darm hat Milliarden von aktiven Darmsbakterien. Unser Stoffwechsel funktioniert und unser Immunsystem kann mit der Hilfe der baktereien Belastungen umgehen, aucht wenn diese genetisch vorbestimmt sind wie zum Beispiel bei einer Neurodermitis. Die häufige Einnahme von Medikamenten wie Antibiotika und Cortison, Stress, falsche Ernährung zerstören diese Darmbakterien.

Zum Glück gibt es speziell entwickelte Probiotika, dessen Fäulniskeime im Darm die Schadstoffe bekämpfen uns so das Immunsystem ausbalancieren. Wichtig für die empfindliche Haut sind die auf den Darm abgestimmte und aufbauende Vitalstoffe wie Zink und L-Glutamin. Die Haut, ist nicht am Mund zu Ende ist, die Haut verändert sich nur und durchzieht dann als sogenannte Schleimhaut unser Körperinneres. Wenn diese Schleimhaut belastet ist - durch falsche Ernährung oder vor allem durch Stress, so zeigt sich dies in Form von sogenannter geringgradiger Entzündung. Früher wurde dies kaum beachtet, da ja an der Außenseite die Entzündung viel offensichtlicher war.

Heute ist man sich bewußt dass eine Abheilung der Haut nur dann möglich ist, wenn der Darm mit seiner unglaublichen Fläche von rund 400 m2 kerngesund ist. Das geht nur wenn profilaktisch tägliche Entspannungsübungen (autogenes Training, Yoga, etc.), und zwingend dazu eine Nahrungsergänzung mit pflanzlichen Mitteln, um einer psychischen Überlastung vorzubeugen Probiotische Bakterien fördern die geregelte Verdauung und die Entgiftung des Darms und verursachen den Abtransport alter Fäulnis – und Gärungsstoffe. So wird auch die Aufnahme aller Vitamine und Spurenelemente gefördert, die für eine gesunde Hautneubildung notwendig sind.

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